Mythen und Fakten

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MYTHOS: Holzfertighäuser sind kalt

FAKT: Das Holz ist ein guter und vor allem natürlicher Isolator. Im Winter verhindert es, dass die Wärme durch die Wände nach Außen entweicht und im Sommer schützt es das Haus vor Überhitzung. Darüber hinaus erwärmt sich ein solches Haus viel schneller als ein Ziegelhaus. Um ein solches Haus zu erwärmen, verbraucht man viel weniger Energie, da die Wärme im Inneren des Hauses bleibt. 

MYTHOS: Holzhäuser sind leicht brennbar

FAKT: KVH Holz hat nur etwa 15% Feuchtigkeitsgehalt und ist vierseitig gehobelt und abgeschrägt, wodurch es ein flammhemmendes Material bildet. Die als Füllung verwendete Mineralwolle ist nicht brennbar. Die übrigen Materialien wie die G/K – und OSB-Platten erfüllen auch die Brandschutzanforderungen. Natürlich ist es wahr, dass bei einer konstanten Feuerquelle sowohl das Holzhaus, als auch ein Ziegelhaus niederbrennen kann. 

MYTHOS: Holzhäuser sind anfälliger für Feuchtigkeit

FAKT: Das Feuchtwerden der Wände hängt nicht vom Material ab, aus dem das Haus gefertigt wurde. Von großer Bedeutung ist hier vor allem die Qualität und Genauigkeit der Ausführung der einzelnen Elemente und Fundamente gemäß der Bauvorschriften sowie ein entsprechendes Bauprojekt und das eingesetzte Belüftungssystem. Sowohl Gebäude aus Ziegelstein wie auch aus Holz haben die gleiche Fähigkeit Feuchtigkeit aufzunehmen. 

MYTHOS: Häuser mit Holzkonstruktion sind unbeständig und leicht 

FAKT: Unabhängig von der Technologie hat jedes Gebäude entsprechende Festigkeitsberechnungen, die seine Haltbarkeit gewährleisten. Durch die massive Bauweise (bei einem ähnlichen Gewicht wie die Ziegelbauten) und die Verbindung der einzelnen Elemente des Gebäudes mit den Fundamenten, zeichnen  sich die Holzfertighäuser durch eine hohe Beständigkeit gegen Witterungsverhältnisse, starke Luftbewegungen, Beben, Erschütterungen aus. Daher besteht keine Möglichkeit, dass das Gebäude unter dem Einfluss von bestimmten Faktoren einstürzt.